Blog von Bockhaus Profi

Hier wird um Blockhaus als Wohnhaus, ökologisches Bauen und gesundes Wohnen berichtet.


Lebensretter Brandschutztür: manchmal Pflicht – immer sinnvoll

Feuerschutzabschlüsse sichern Durchlässe in feuerhemmenden und -beständigen Wänden. So verzögert sich der Durchtritt eines Feuers oder bleibt ganz aus. Dies verlängert die Zeit der gefahrlosen Evakuierung von Einfamilienhäusern und anderen Gebäuden.

Einige Beispiele zu gesetzlichen Einbaupflichten

Keller- und Nebentür im Eigenheim - Foto Hörmann
Keller- und Nebentür im Eigenheim - Foto Hörmann

Gesetzlich erzwingen sich Feuerschutzabschlüsse in Trenn- sowie Brandwänden. Sie unterteilen beispielsweise auch Flure von über 30 Metern Länge. Unter Umständen kommen in Fluren Rauchschutztüren zum Einsatz. 

 

Die Positionen von Feuerschutzabschlüssen folgen aus Bauordnungen und Sonderbauvorschriften der Bundesländer. Speziell regeln EN 13501ff und EN 1363ff die jeweiligen Feuerwiderstandsklassen. Weiter gilt in diesem Zusammenhang DIN 4102-5.

Feuerwiderstandsklassen: lieber höher ansetzen

Feuerwiderstandsklassen (T30, T60, T90, T120, T180) fußen auf einer jeweils genannten Dauer in Minuten. Eine Klasse umfasst alle Türen, die für die entsprechende Zeitspanne den Feuerdurchtritt verhindern.

Zugleich lässt sich eine Brandschutztür einer bestimmten Klasse in der entsprechenden Zeit noch öffnen. Das heißt, dass etwaige Hitzeschäden in der zugehörigen Zeitspanne kein Öffnen verhindern. Feuerhemmende (30), hochfeuerhemmende (60) sowie feuerbeständige (90) Brandschutztüren zerfallen außerdem in Modelle mit einem oder zwei Flügeln.

Die benötigte Feuerwiderstandsklasse einer Brandschutztür hängt von der Gebäudenutzung ab. Auch die Anforderungen der umgebenden Wand beeinflussen die dort zulässigen Klassen. Beispielsweise macht eine T180-Tür kaum Sinn in einer Wand, die im schlimmsten Fall schon nach 30 Minuten Feuer einlässt.

Allgemein empfiehlt sich stets die im Budget höchstmögliche Widerstandsklasse: Letztlich lassen sich die konkreten Gegebenheiten einer möglichen Brandsituation nicht genau abschätzen – sparen an der Sicherheit rächt sich im Ernstfall schmerzlich. Weiterführende Informationen zu den verschiedensten Brandschutztüren erhalten Sie hier.

Schwerpunkt Wohnung

Brandschutz im Eigenheim - Heizungskeller - Foto Hörmann
Brandschutz im Eigenheim - Heizungskeller - Foto Hörmann

Etwa 200.000 Brände passieren laut Versicherungsstatistik jedes Jahr in Wohnbereichen. Tödliche Gefahr entsteht bei ungehinderter Feuerverbreitung auch im Einfamilienhaus. Kritische Räume, zum Beispiel der Heizungsraum, verlangen daher nach einer Brandschutztür. So stoppt oder verlangsamt sich die Ausbreitung von Flammen. Gerade Öltanks und Heizkessel wandeln sich per Defekt in besonders ausdauernde Brandquellen. Bereits eine T30-Tür verschafft dann ausreichend Zeit zum Rückzug und zur Nachricht an die Feuerwehr.

 

Jede kleine Verzögerung der Brandausdehnung macht womöglich den Unterschied zwischen Tod und Leben: Bewohnern gelingt noch die Flucht oder Retter erhalten rechtzeitig Zugriff auf gefährdete Personen. 

Auch der Durchgang zwischen Garage und Haus empfiehlt eine Brandschutztür: Motorenhitze, Wagendefekte und gelagerter Reservekraftstoff bilden mögliche Brandquellen. Umgekehrt entzündet vielleicht ein Feuer im Haus den Kraftstoff in Fahrzeugen. Hybride Brandschutztüren bieten zudem grundlegenden Einbruchsschutz gegen Ganoven, die im Schutz der Garage ins Haus eindringen wollen.

Schwerpunkt Betrieb

Betreiber von Gaststätten mit Alkoholausschank benötigen ihre Gaststättenkonzession. Das lokale Verbraucherschutzamt erteilt sie nur nach Freigabe des Betriebs durch die Feuerwehr. Dazu schaltet das Amt die Feuerwehr und andere Behörden ein. Mithin besprechen Betreiber am besten alle nötigen Maßnahmen mit der örtlichen Feuerwehr. Oft erzwingt sich beispielsweise der Einbau von Brandschutztüren. Vergleichbares gilt für den Betrieb von Ausflugslokalen und Landhotels sowie Ferienhäusern und ähnlichen Gebäuden. Bauliche Änderungen erfordern dann wiederum die Erlaubnis der Bauprüfabteilung vor Ort. 

Weiterhin erfordert zum Beispiel eine Nutzungsänderung eines Lagerraums in einen Gast- oder Personalraum eine Prüfung der Feuersicherheit. Oft folgt dann der Einbau von Brandschutztüren zum Konzessionserhalt.

Fazit: im Zweifel die Feuerwehr zur Brandschutztür fragen

Grundlegend gilt für Einfamilien- wie andere Häuser und Gebäude: Unsicherheiten zur Einbaupflicht von Brandschutztüren unbedingt mit der Feuerwehr klären. Vorschriften und die Situation vor Ort bergen Details, die dem Laien gerne entgehen. Dramatische Konsequenzen oder zumindest schmerzliche Bußgelder drohen dann.

Was gibt es abschließend zum Thema zu sagen?

Wie sich zeigt, lassen sich Bauarbeiten mit der richtigen Planung sowie den passenden Materialien heute auch problemlos im Winter durchführen. Ein wesentlicher Vorteil von Bauarbeiten im Winter ist die Tatsache, dass Firmen sich zu dieser Jahreszeit in der Nebensaison befinden und entsprechend viele Kapazitäten frei haben. 

 

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Verantwortlich für diesen Artikel ist der Autor Srdjan Pajic


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Bauen im Winter: Worauf kommt es dabei an und worauf sollte man achten?

Eisige Temperaturen und gefrierendes Wasser waren in der Vergangenheit Gründe dafür, warum Bauvorhaben nicht im Winter umgesetzt wurden. Allerdings haben sich Technik sowie Baumaterialien mit der Zeit stark verändert, sodass der Winter für Bauherren heute kein unüberwindbares Hindernis mehr darstellt. Trotzdem gilt es einige wichtige Faktoren bei winterlichen Bauvorhaben zu berücksichtigen. Welche das sind, verraten die folgenden Zeilen.

Wohnblockhaus im Winter
Wohnblockhaus im Winter

Warum lassen sich Bauvorhaben heute auch in der kalten Jahreszeit realisieren?

Noch vor einigen Jahrzehnten war es so, dass der Rohbau spätestens bis zum Einbruch des Winters fertiggestellt sein musste. Dies war vor allem deshalb der Fall, da die Rohbauten vor dem Beginn der darauffolgenden Bauphase eine ausgiebige Trocknungszeit benötigen. Aufgrund neuartiger Baumaterialien hat sich dieser Umstand allerdings vollkommen gewandelt. So erlauben moderne Baustoffe heute eine Verarbeitung bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius. Auch Baugruben lassen sich je nach Witterungsbedingungen sogar noch zwei Wochen vor Weihnachten problemlos ausheben. Sinken die Temperaturen jedoch unter 5 Grad Celsius, so sollten auch bei modernen Baumaterialien entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Damit es hier nicht zu Komplikationen kommt, ist eine genaue Planung der Bauarbeiten essentiell wichtig.

Welche Herausforderungen bringt das Bauen im Winter mit sich?

Bewegen sich die Temperaturen tendenziell auf den Nullpunkt zu, drohen ohne passende Vorkehrungsmaßnahmen kritische Gefahren. So kann es passieren, dass wasserlösliche bzw. wasserbindende Materialien wie Mörtel, Putz und Beton ihre Eigenschaften verändern. Weiterhin können Elemente wie Wasserleitungen Schäden durch Frost und Feuchtigkeit erleiden. Aus diesen Gründen ist es wichtig, dass Öffnungen des Rohbaus rechtzeitig verschlossen werden und der Innenbereich beheizt wird. Um Schimmelbildung zu vermeiden, ist weiterhin eine regelmäßige sowie umfangreiche Durchlüftung notwendig. Durch die Verarbeitung von Baustoffen wie Putz oder Estrich gelangt sehr viel Wasser in die Innenräume, welches sich im Winter schnell an bestimmten Stellen sammeln kann. Zu beachten ist, dass die Wärmeerzeugung durch elektrische Heizungen schnell ins Geld gehen kann, weshalb die zusätzlichen Kosten im Vorfeld mit in die Planung einzubeziehen sind.

Was für Vorteile bieten in diesem Zusammenhang Blockhäuser aus Holz?

Im Gegensatz zu gemauerten Häusern mit Decken aus Beton bestehen Blockhäuser aus natürlichen Holzbohlen. Ein großer Vorteil ist hier, dass die Holzelemente völlig unempfindlich auf Frost reagieren und deshalb auch im Winter verarbeitet werden können. So bleiben die Holzbohlen auch bei Frost stets trocken und sauber. Damit ein Blockhaus im Winter erbaut werden kann, ist es allerdings wichtig, dass das Fundament bereits fertig gelegt wurde. Wurde das Fundament beispielsweise rechtzeitig im Spätsommer oder Herbst gelegt, können Arbeiten am Rohbau bei Temperaturen bis maximal -10 Grad Celsius problemlos durchgeführt werden. Ein allgemeiner Nachteil von Bauarbeiten im Winter ist die Tatsache, dass die Bauarbeiten durch einen Mehraufwand gekennzeichnet sind, da zum Beispiel das Fundament zum Baubeginn und entsprechende Zuwege kontinuierlich enteist und vom Schnee befreit werden müssen. Im Blockhausbau ist ein kontinuierlicher Frost im Winter vorteilhafter als ein Dauerregen im Sommer.

Warum sollte das Fundament schon im Herbst fertiggestellt sein?

Fundament im Herbst - Montage im Winter
Fundament im Herbst - Montage im Winter

Ein Bodenaushub ist nur dann möglich, wenn sämtliche Bestandteile des Bodens frostfrei sind. Hinzu kommt, dass der aufgetragene Beton einige Zeit benötigt, um richtig aushärten zu können. Während kurzweilige Minusgrade das Abbinden nicht sonderlich beeinträchtigen, sorgen längere Frostperioden schnell für große Probleme. Abhilfe kann hier mit Abdeckungen oder speziellen Frostschutzmitteln geleistet werden. Frostschutzmaßnahmen wie Verschalungen oder Folien sollten dabei so lange wie möglich am Beton verweilen. Eine Faustregel besagt hier, dass die Abdeckungen mindestens sechs Wochen den Beton schützen sollten. Wer hier das richtige Zeitmanagement besitzt, kann bereits im nächsten Frühjahr mit der Anlegung des Gartens beginnen. In vielen Broschüren von Unternehmen im Baubereich wird deshalb darauf hingewiesen, dass beim Bauen im Winter die besonderen Bedingungen und Witterungsverhältnisse berücksichtigt werden müssen.

Was gibt es abschließend zum Thema zu sagen?

Wie sich zeigt, lassen sich Bauarbeiten mit der richtigen Planung sowie den passenden Materialien heute auch problemlos im Winter durchführen. Ein wesentlicher Vorteil von Bauarbeiten im Winter ist die Tatsache, dass Firmen sich zu dieser Jahreszeit in der Nebensaison befinden und entsprechend viele Kapazitäten frei haben. 

 

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  • Bodenplatte und Blockhaus
  • Grundstückswahl: Warum ist die richtige Wahl so wichtig und welche Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle?

Verantwortlich für diesen Artikel sind die Autoren Per Schwarz/ Nord Display GmbH


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Achtung, Diebe! Wie schützt man sich effektiv vor Einbrüchen?

Einbrüche in Wohnungen und Häuser stellen nach wie vor ein großes Problem dar. Vor allem die Keller von Mehrfamilienhäusern liegen dabei verhältnismäßig oft im Fokus der Kriminellen. Doch wie kann man sich eigentlich effektiv vor Einbrüchen bzw. Diebstählen schützen?

Einbrecher  -  Bild Pixabay
Einbrecher - Bild Pixabay

Wie sieht die Statistik zum Thema Einbrüche aktuell aus?

Zwar ist die Zahl der Straftaten im letzten Jahr deutlich zurückgegangen, allerdings stellen Einbrüche immer noch ein ernsthaftes Problem dar. So kommt es in regelmäßigen Abständen zu Einbrüchen in Wohnungen und Häuser. Die positive Entwicklung bei Einbrüche ist unter anderem in diesem Zusammenhang der Tatsache geschuldet, dass rund 50 Prozent aller Einbrüche bereits beim Versuch scheitern und abgebrochen werden. Die hohe Abbruchquote bei Einbrüchen ist dabei unter anderem auf die verbesserten Sicherheitsmaßnahmen vieler Eigentümer zurückzuführen. Die Praxis zeigt, dass immer mehr Menschen und Hausbesitzer verstärkt auf einen individuellen Einbruchsschutz achten. Und das ist auch sinnvoll, denn neben den gestohlenen Gütern beeinträchtigen Einbrüche ebenfalls das Sicherheitsgefühl in den eigenen Wänden. So sind es in vielen Fällen nicht die materiellen Schäden, sondern vielmehr die psychischen Folgen, welche den Opfern langfristig zu schaffen machen.

Welche Möglichkeiten gibt es, um den Einbruchsschutz zu verbessern?

Grundsätzlich lässt sich der Einbruchsschutz gleich auf viele verschiedene Arten verbessern. Eines der wichtigsten Kriterien ist in diesem Zusammenhang die Sicherung von Fenstern und Türen. Sind Einstiegspunkte dieser Art durch qualitative Schlösser und zusätzliche Verriegelungselemente geschützt, so kostet das den Einbrechern in der Praxis wertvolle Zeit. Weiterhin entsteht beim Öffnen von gutgesicherten Türen bzw. Fenstern viel Lärm, welcher das Entdeckungsrisiko für Einbrecher deutlich erhöht. Auch mit der Hilfe von technischen Lösungen lässt sich das allgemeine Sicherheitslevel deutlich anheben. Ist zum Beispiel spezielle Einbruchmeldetechnik im Einsatz, so ist es für Einbrecher schon fast unmöglich, unbemerkt in ein Gebäude einzudringen. Sensible Sensoren erfassen hier selbst kleinste Bewegungen und geben diese sofort an den Eigentümer bzw. eine Sicherheitsfirma weiter.

Neben technischen Lösungen erweisen sich auch klassische Schutzmaßnahmen in der modernen Zeit als äußerst wirksam. Vor allem physische Barrieren wie Zäune und Vergitterungen erschweren Einbrechern die Arbeit. Auch der klassische Haushund ist nach wie vor ein äußerst effektives Mittel gegen Einbrecher. Häufig unterschätzt wird weiterhin auch die Effektivität einer guten Nachbarschaft in Bezug auf den Einbruchsschutz. So werden in Siedlungen mit guten und wachsamen Nachbarn Täter überdurchschnittlich oft auf frischer Tat ertappt, weil beispielsweise ein Bewohner etwas Ungewöhnliches im Garten des Nachbars beobachtet oder gehört hat. 

Weshalb ist es sinnvoll, den Einbruchsschutz schon während der Bauphase zu berücksichtigen?

Hier wird ein Rundbohlenhaus montiert - Bild Blockhaus-Profi.de
Hier wird ein Rundbohlenhaus montiert - Bild Blockhaus-Profi.de

Wer besonders effizient vorgehen will, integriert entsprechende Schutzmechanismen gegenüber Einbrüchen schon in die Planungsphase eines Gebäudes. Der Vorteil ist hierbei, dass entsprechende Komponenten wie Sensoren, Kameras oder künstliche Barrieren auf diese Weise besonders einfach und kosteneffizient eingebaut werden können und nicht nachgerüstet werden müssen. So ist die nachträgliche Installation von Sicherheitselementen nicht selten mit einem großen Aufwand verbunden, da vorhandene Strukturen für diesen Zweck zuerst entfernt werden müssen. Weiterhin ist es während der Planungsphase deutlich einfacher ein allumfassendes Sicherheitskonzept zu entwickeln, das nicht nur auf punktuellen Lösungen basiert. Auch bei den Bauarbeiten selbst muss ein Auge auf den Diebstahlschutz gelegt werden. So sollte die Baustelle vor Diebstahl durch Sensoren oder Wachdienste in jedem Fall vor Material-Diebstählen geschützt werden.

Was gibt es abschließend zum Thema zu sagen?

In der Gesamtbetrachtung zeigt sich sehr deutlich, dass mit der Hilfe eines professionellen Einbruchschutzes das Risiko vor Diebstählen wirksam auf ein Minimum reduziert werden kann. Aus diesem Grund sollte der Einbruchsschutz bei jedem Haus- bzw. Wohnungseigentümer eine zentrale Rolle spielen. 

 

Lesetipp ergänzend zum Thema 


Verantwortlich für diesen Artikel sind die Autoren Peter Schmidt / Deutscher Medienverlag GmbH.


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Intelligente Haustechnik auf dem Vormarsch

Intelligente Haustechnik in den eigenen vier Wänden wird immer beliebter. Wenn es darum geht die eigene wohnliche Situation zu verbessern, bietet die moderne Haustechnik von heute zahlreiche Möglichkeiten. Anwendungsbeispiel wie elektronische Türöffnungssysteme im Hauseingangsbereich oder die smarte und automatisierte Steuerung der Heizungsanlage lassen sich schon heute immer öfter vorfinden. Hausbesitzern bietet die Technik oftmals einen erhöhten Wohnkomfort und eine Verbesserung der Sicherheitssituation zugleich.

Smarthome - Blockhaus - Multimedia -  Bild Pixabay
Smarthome - Blockhaus - Multimedia - Bild Pixabay

Haustechnik im Eingangsbereich

Intelligente Haustechnik revolutioniert die Art des Wohnens. Kamen technische Systeme zu Beginn noch vor allem im gewerblichen Bereich zum Einsatz, können mittlerweile auch Eigenheimbesitzer vom technischen Fortschritt in Immobilien profitieren. Ein häufiges verbautes Beispiel sind so Kartenlesegeräte im Hauseingangsbereich. Diese Systeme ersetzen oftmals die altmodische Kombination aus Schlüssel und Schloss. Dabei wird eine mit einem Transponder versehende Karte vor die installierte Leseelektronik gehalten, um Zugang in das Haus zu erhalten. Da die Karte dabei in der Geldbörse verbleiben kann, entfällt die lästige Suche nach dem Schlüsselbund vor der Haustür. Eine Alternative zur Schlüsselkarte stellen Fingerabdruckscanner und Displays für die Eingabe von Zahlencodes dar. Gerade die Scanner-Technik leistet einen immensen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit. 

Automatisierung bietet Einsparungspotenziale

Um die 14 Milliarden Euro verschenken die Bundesbürger jährlich im eigenen Zuhause. Gründe dafür sind vor allem in den nicht genutzten Möglichkeiten der Energieeinsparungen zu finden. Viele Einsparungsmethoden sind einem Großteil der Bevölkerung gar unbekannt. Denn nach wie vor lässt das Thema Elektrotechnik nur wenige Herzen höherschlagen. Dabei beschränkt sich die moderne Elektrotechnik in Immobilen längst nicht mehr ausschließlich auf die Stromversorgung. Heutzutage sind Internet- und Multimediainstallationen sowie Automatisierungsprozesse ein fester Bestandteil der Haustechnik. Der Energieverbrauch kann so deutlich gesenkt werden. 

Die intelligente Steuerung der Heizungsanlage

Sauna im Blockhaus mit Fernsteuerung
Sauna im Blockhaus mit Fernsteuerung

Die Heizung des Hauses kann so gezielt gesteuert werden. Für einzelne Räume kommen dabei individuelle Zeitprofile zum Einsatz. So wird es möglich bestimmte Räume nur dann zu beheizen, wenn dies auch nötig ist. Die Temperatur im Badezimmer wird so beispielsweise am Morgen und am Abend erhöht, während für den Rest des Tages Energie eingespart wird. Eine manuelle Steuerung der Bewohner ist dabei nicht mehr notwendig. Auch ist es bei vielen Systemen möglich, die Temperatur der einzelnen Räume, Sauna oder die gesamte Heizungsanlage von unterwegs über das Smartphone, Tablet oder sogar smarter Kleidung zu steuern. Langfristig gesehen ergeben sich dabei erhebliche Kostenvorteile, da das Einsparungspotenzial bei bis zu 30% liegt. 

Auch die Fenster lassen sich steuern

Aber auch die Steuerung von elektrisch betriebener Rollläden ist im Zusammenhang mit intelligenter Haustechnik möglich. Um Wärmeverluste zu vermeiden, lässt es sich programmieren die Rollladen bei Sonnenuntergang automatisiert herunterzufahren. Durch spezielle Sensoren erkennt die Technik auch plötzlichen Regen und ist durch entsprechende Module in der Lage die Fenster des Hauses zu schließen. 

Ein System für viele Anwendungen

In den meisten Fällen kommt für die Steuerung der Haustechnik das sogenannte BUS-System zum Einsatz. So ist es möglich, die Steuerung der Türeinheit, die elektrischen Rollläden, eine Alarmanlage und auch das Heizungssystem über eine zentrale Steuerung zu betreiben. Im Gegensatz zu anderen Haussystemen verwendet das BUS-System dabei separate Leitungen für die Stromversorgung und die Steuerungsbefehle. Ein passender Homeserver kann die Hausautomatisierung dabei gezielt ansteuern. Trotzdem funktionieren alle Systeme unabhängig voneinander. Der Defekt eines einzelnen Gerätes hat somit keine Auswirkungen auf die Funktionalität der anderen Systeme. 

Die Kosten von intelligenter Haustechnik

Hauswirtschaftsraum im Blockhaus
Hauswirtschaftsraum im Blockhaus

Bei einem Neubau müssen Kosten von etwa fünf Prozent der Bausumme für eine Steuerung durch intelligente Haustechnik einkalkuliert werden. Darüber hinaus rechnen Planer bei einer Basisinstallation mit Mehrkosten von 10.000 bis 20.000 Euro im Vergleich zur klassischen Elektroinstallation. Die Preise schwanken je nach Wohnfläche und Anzahl der Verbraucher. Für den passenden Server und dessen Programmierung kommt gut und gerne derselbe Preis obendrauf. Es gibt allerdings auch günstigere Systeme. Die Kosten liegen dennoch deutlich über den Preisen für herkömmliche Elektrik. Den Bauherren wird auf der anderen Seite allerdings auch ein weitaus größer Funktionsumfang und Wohnkomfort geboten.


Verantwortlich für diesen Artikel sind die Autoren Stefan Dorfmann / Eierund GmbH 


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Moderne Garagentore und ihr Antrieb

Bei Neubau von Garagen unabhängig von der Bauweise des Wohnhauses liegt das Hauptaugenmerk meistens auf dem Garagentor.  


Bei Neubau und Renovierung von Garagen liegt das Hauptaugenmerk fast immer auf dem Tor unabhängig von der Bauweise - Fertighaus, Steinhaus oder Blockhaus. Und gerade hierbei gibt es vieles zu beachten. Es stellen sich dabei immer diese Fragen:

  • In welche Richtung öffnet sich das Tor?
  • Welche Art Tor soll verbaut werden?
  • Wie soll der Garagentorantrieb gestaltet sein?
  • Braucht das Tor eine Dämmung?
Die perfekte Ergänzung zu ihrer Garage - © Normstahl
Die perfekte Ergänzung zu ihrer Garage - © Normstahl

Wenn das Garagentor in Richtung des Garagendachs geöffnet werden soll, so gibt es die Möglichkeit, ein starres Tor oder ein Sektionaltor einzubauen. Soll das Tor seitlich zu öffnen sein, so wird ein Seitensektionaltor eingebaut. Sektionaltore bieten durch ihre Unterteilung in mehrere Teile, die miteinander verbunden werden, den Vorteil, dass die Tore in sich beweglich sind und an der Decke aufrollen beziehungsweise seitlich entlang der Garagenwand laufen lassen. Auch der Einbau einer zusätzlichen Tür in ein Sektionaltor stellt kein Problem dar. Hier wird eine Türe mit mehreren Teilen in das Tor eingesetzt und bei sich aufrollenden Toren der Abstand des Türgriffs mit berücksichtigt. Diese Art von eingebauter Tür nennt man auch Schlupftür.

Moderne Garagensektionaltore - © Normstahl
Moderne Garagensektionaltore - © Normstahl

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Tor stellt die Form des Antriebs dar. Handelt es sich um ein Tor für eine Einzelgarage ist aufgrund des Gewichts die Betätigung von Hand möglich. Bei Doppelgaragen und Hallentoren sind die Tore teilweise schwerlich von Hand zu bedienen. Zusätzlich kommt hier der Komfortaspekt hinzu, dass ein Autofahrer nicht unbedingt aussteigen möchte, um das Garagentor zu öffnen. Somit wird ein elektrischer Torantrieb, der durch eine Fernbedienung geschaltet werden kann, praktisch sein. Diese Garagentorantriebe können für nach oben und seitlich öffnende Tore verwendet werden. Ihre Stromversorgung wird in der Regel über das häusliche Stromnetz gewährleistet. Ist kein Anschluss vorhanden, so kann der Antrieb über einen Akku betrieben werden, der entweder über ein Solarmodul auf dem Garagendach oder das häusliche Stromnetz aufgeladen werden kann. Im zweiten Fall ist der Akku vom System abnehmbar und transportabel. Der Antrieb wird beim Einbau am Garagendach und dem Tor angebracht. An der Decke ist hier ein Elektromotor angebracht, der die Steuerkette betätigt, die wiederum den Schlitten an dem das Tor hängt in Richtung des Motors bewegt. In der Regel handelt es sich um Gleichstrommotoren, da diese besonders für den automatischen Stopp bei Widerständen ausgelegt sind.

Als zusätzlicher Aspekt bei Garagen mit direktem Hauseingang ist die Wärmedämmung zu berücksichtigen. Moderne Tore verfügen in ihren Sektionen über Dämmplatten und in den Verbindern Belüftungen, um den Luftaustausch zu gewährleisten. Oftmals sind die Tore neben einem Luftschacht die Hauptbelüftung einer Garage.


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Verantwortlich für diesen Beitrag ist die Gastautorin Stefanie Fischer.


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Rauchmelder und Löschdecke


Rauchmelder sind ein preiswerter Lebensretter zu Hause. Die Hausbewohner sind dafür verantwortlich, dass das Haus in jedem Zimmer einen funktionierenden Rauchmelder hat. Wenn die Wohnung auf mehreren Etagen ausdehnt, sollten in jeder Etage und in allen Wohnräumen die Rauchmelder installiert sein. Die Rauchmelder sollten einmal im Monat kontrolliert werden. Beim Bedarf werden die Batterien gewechselt.

© Blockhaus-Profi
© Blockhaus-Profi

Wenn sich im Haus ein elektronisches Brandmeldesystem befindet, ist diese Anlage regelmäßig zu überprüfen. Bei einem elektronischen System sind Batterien für die Notstromversorgung vorgesehen, und sie müssen regelmäßig erneuert werden. Eine sinnwolle Anschaffung für jedes Eigenheim und jede Wohnung ist eine Löschdecke. Brandmelder und Löschdecke sind bestens als Weihnachtsgeschenk geeignet.

Einige einfache Tipps für den Brandschutz im Haushalt, auf der Terrasse und dem Balkon zur Herbst- und Weihnachtszeit

  • Prüfen Sie die Funktion der Rauchmelder regelmäßig.
  • Stellen Sie sicher, dass die Löschdecke immer sichtbar und leicht erreichbar ist.
  • Achten Sie darauf, dass neben den Kerzen oder oberhalb sich keine Gegenstände befinden, die Feuer fangen können.
  • Lassen Sie genügend Abstand zwischen den Kerzen. Verwenden Sie keine brennbaren Dekorationen mit Kerzen. Verwenden Sie keine Gel-Kerzen.
  • Brennen Sie Kerzen nur auf einer nicht brennbaren Oberfläche. Lassen Sie das Feuer nie außer Acht.
  • Achten Sie darauf, dass kleine Kinder und Haustiere nicht zu nah an die Kerzen kommen können. Lassen Sie Kinder und Haustiere niemals alleine mit den brennenden Kerzen ohne Aufsicht im Raum.
  • Auch auf der Terrasse oder dem Balkon dürfen die Kerzenlaternen nur auf nicht brennbaren Oberflächen aufgestellt werden. Sie müssen weit genug von Wänden und Geländern sein. Fackeln sollen niemals auf den Terrassen und Balkonen aufgestellt werden.
  • Überprüfen Sie, ob die Lichterketten für einen kalten und feuchten Ort auf der Terrasse und dem Balkon geeinet sind.
  • Lassen sie nicht Kochlöffel, Löffel, Spachtel und Vorratsdosen beim Backen und Kochen auf Herd, Backofen oder Mikrowelle liegen.
  • Lassen Sie den Topf oder die Pfanne mit Fett niemals für eine Minute allein auf einem Herd.
  • Der Saunaofen darf nie mit fremden Gegenständen zugedeckt oder zum Trocknen der Wäsche verwendet werden. Genießen Sie die Sauna als sichere Wellnessoase.

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Feuerwehr bei der Arbeit  - Foto Pixabay
Feuerwehr bei der Arbeit - Foto Pixabay


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Auch bei dem Blockhaus ist das Dach die "fünfte Fassade"


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Das Dach eines Gebäudes schützt das gesamte Bauwerk von oben her und ist von großer Bedeutung. Ein Hausdach ist die „fünfte Fassade“, die eine Investition Wert ist. Heute ist das Dach nicht nur ein Allwetter-Schutz-Bauteil, sondern soll mitunter die Visitenkarte eines Hauses sein. Es müssen dabei eine Menge Faktoren berücksichtigt werden.

Der Warenpreis der ergänzenden Produkte und Entwässerungssysteme für das Dach kann fast die Hälfte des Budgets des Hausdaches verschlingen. Ein mögliches Sparen bei Bauteilen und Materialien für das Dach sollte wohl überlegt sein. Es müssen gesetzliche und bautechnische Bestimmungen eingehalten werden. Außerdem wirken sich Preis und Qualität der verwendeten Baustoffe, z.B. der Ziegel, immer auf die Langlebigkeit des gesamten Daches aus. - Und wer will schon nach Ablauf von vielleicht nur 20 Jahren sein Hausdach schon wieder neu eindecken lassen?

Viel zu oft wird das Hausdach als notwendiges Übel betrachtet und als zusätzlicher Kostenfaktor angesehen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass der Bauherr mit hohen Aufwendungen für das Dach sparsam umzugehen versucht. Andererseits nehmen die Kosten für ein hochwertiges und langlebiges Dach nur einen kleinen Teil der gesamten Baukosten in Anspruch. Wenn man bedenkt, dass die Dacheindeckung und deren ergänzende Bauteile einige der wichtigsten Bauteile des Hauses sind, sollte der Bauherr gerade daran nicht sparen. Dächer mit schönen Oberflächen, Farben und Formen machen Häuser außerdem attraktiv.

Eine sehr typische Situation ist, dass die fertige Dacheindeckung eines 300.000 € Einfamilienhauses je nach Dachform, Ausführung und Hausgröße von fünfzehn bis dreißigtausend Euro kostet. Der Anteil des Gesamtbudgets mit normaler Ausstattung für das Dach eines Einfamilienhauses ist damit relativ klein.

Hochwertiges maßgeschneidertes Wohnblockhaus mit Walmdach -  © Blockhaus Profi
Hochwertiges individuelles Wohnblockhaus mit Walmdach - © Blockhaus Profi

An diesem Blockhaus ist die Bedeutung des Dachs für das Ganze verstanden worden. Das Dach ist hier die fünfte Fassade im wahrsten Sinne des Wortes, weil die Dachform, architektonisch betrachtet, hier eine dominante Rolle spielt. Das dunkle Ziegeldach gibt dem Gebäude mit dem Walmdach ein starkes Erscheinungsbild.


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Für das Holzhaus nur das Beste


Blockhaus, Balkenstärke und erstklassiges Baumaterial

Jeder Baumstamm, der im Blockhaus- und Sägewerk eintrifft, ist ein Einzelstück. Die erste Voraussetzung für eine gleichmäßige und hohe Qualität eines Holzhauses in Blockbauweise ist, dass der zu verarbeitende Rohstoff nach verschiedenen Qualitätsklassen eingestuft wird. Für jede Konstruktion des Blockhauses wird immer das hierfür am besten geeignete Rohmaterial ausgewählt.

Korrekte Holz- und Blockbalkenauswahl für Holzhäuser in Blockbauweise

Holzhaus in Blockbauweise nach Maß - © Blockhaus Profi
Großzügiges Wohnblockhaus nach Maß - © Blockhaus Profi

Damit ein Blockhauswerk für die Produktion der Blockhaus-Bausätze eines hochwertigen Blockhauses genug notwendiges erstklassiges Baumaterial zu Verfügung hat, ist eine große Menge Rohmaterial erforderlich. Zum Firmenverbund des Kuusamo-Blockhauswerkes in Finnland gehört auch ein Sägewerk. Hier werden an jedem Arbeitstag 90 Lkw-Hängerzüge mit Baumstämmen verarbeitet. Es werden Blockbalken, Schnittholz und jede Menge sonstige Nebenprodukte ohne Abfälle, mit wenig Energie und CO²-neutral, produziert. Das Holz wird ausschließlich aus PEFC-zertifizierten Wäldern Nordfinnlands abgeholzt. Die Kriterien für die international anerkannten Anforderungen für die Waldbewirtschaftung hat die unabhängige Organisation PEFC erarbeitet. Die Zertifizierung bedeutet auch, dass der Ursprung des Holzes immer nachgewiesen werden kann.

Sowohl die vorgesehene Nutzung des Blockhauses als auch die eigenen Vorstellungen beeinflussen, welche Art von Blockbalken und welche Balkenstärke am besten für das jeweilige Projekt geeignet sind. Blockhaus-Profi baut nur mit hochwertigem und haltbarem Baumaterial aus unverfälschter Polarkiefer. Bei der Balkenauswahl für die Wandkonstruktion muss auch die Einhaltung der EnEV-Vorschriften entsprechend der Nutzung des Blockhauses berücksichtigt werden. Mit der Balkenstärke steigt auch deutlich der Wert des fertigen Blockhauses.

Wegen der EnEV-Vorschriften empfehlen wir für Einfamilienhäuser in massiver Blockbauweise Kuusamo-Lamellenbalken mindestens 230 mm dick, besser jedoch 275 mm dick, oder eine Wandkonstruktion aus Lamellenbalken 135x195 mm dick mit zusätzlicher innerer Thermowand. Für ein Rundbohlenhaus ist mindestens ein Rundbohlendurchmesser von 230 mm erforderlich. Für freistehende Saunen, Nebengebäude und Garagen sind 95x170 mm gehobelt, oder 95x195 mm Lamellenbalken, oder Rundbohlen 170 mm dick empfehlenswert.

Maßgeschneidertes Wohnblockhaus mit Walmdach -  © Blockhaus Profi
Maßgeschneidertes Wohnblockhaus mit Walmdach - © Blockhaus Profi

Größere Ferien-Blockhäuser, die im Winter als Zweitwohnung, oder später als Altersruhesitz dienen sollen, und dadurch das ganze Jahr geheizt werden, wäre es sinnvoll mit den gleichen Balkenstärken und Wanddicken zu arbeiten wie bei Wohnhäusern.

Die Anforderungen von Blockhaus zu Blockhaus sind sehr verschieden. Nicht zuletzt deshalb muss auch die Konstruktion eines jeden Blockhaus-Entwurfes immer aufs Neue überprüft werden, z.B. auf technische Zulässigkeit, Wirtschaftlichkeit oder auch nur Zweckmäßigkeit.

 


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Attraktive Blockhäuser im Stadtzentrum

Ökologisches Blockhaus für das Stadtzentrum


Im Zentrum der Stadt Kuusamo wurde ein neues Stadtviertel mit Kuusamo Blockhäusern auf einer Ebene errichtet.

Die Planungsabteilung der Stadt in Nordfinnland hat eine Vorreiterrolle in der finnischen Städteplanung.

Unser Blockhausherssteller lieferte fünf Doppel-Blockhäuser in massiver Blockbauweise. Die barrierefreien Blockhäuser wurden direkt im Herzen der Stadt Kuusamo errichtet, wo die Stadt Kuusamo für Wohnblockhäuser ein ganzes Stadtviertel einplante. Die Bauarbeiten begannen im Winter. Die Arbeiten am ersten Massivholzhaus waren nach knapp vier Monaten abgeschlossen!

Die Blockhäuser wurden komplett nach den ökologischen Gesichtspunkten geplant und gebaut. Die Holzhäuser in Blockbauweise erfüllen nicht nur die anerkannten Regeln der Bautechnik, sondern sie sind auch nach dem neuesten Stand der Technik im Blockhausbau errichtet worden. Die atmungsaktiven Außenwände wurden einschalig mit 230 mm starken Lamellenbalken realisiert. Als Dachdämmung wurde „Ekovilla- Holzfaserdämmung“ und als Windschutz „Eko-Windschutzpapier“ eingebaut. Die Blockhäuser mit generationsgerechtem Wohnkonzept im Stadtzentrum von Kuusamo haben ein starkes Interesse bei der Bevölkerung und bei Bauinteressenten ausgelöst. Sowohl die Bauherren, als auch Bau-Interessenten waren über die hohe Qualität und den günstigen Preis der in Finnland geschätzten Bauweise sehr überrascht. Der Endpreis der Nutz- und Wohnfläche betrug 2300 € pro m². (Stand 01/2012)

Blockhaus auf einer Ebene - Doppelhaushälfte mit Baubeginn im Winter 2011/2012
Blockhaus auf einer Ebene - Doppelhaushälfte mit Baubeginn im Winter 2011/2012

Die modernen Wohnblockhäuser haben extrem niedrige Heizkosten. Die Wohnhäuser sind an das Fernwärmenetz von Kuusamo Energie- und Wasserwirtschaft angeschlossen. Dieser Fernwärmeanbieter gehört in Nordfinnland zurzeit zu den billigsten finnischen Fernwärmelieferanten. Als Energiequelle dient hauptsächlich ein lokales Sägewerk. Aus den Nebenprodukten seiner Produktion, z.B. Rinde und Hackschnitzel, wird Wärmeenergie erzeugt.

Wohnblockhaus im Frühjahr 2012 - © Blockhaus Kuusamo
Wohnblockhaus nach Fertigstellung im Frühjahr 2012 - © Blockhaus Kuusamo

Die Blockhaus – Holzbausätze werden nach den strengen Qualitäts-Bestimmungen nach PLY und SFS-RT (Finnisches Normenwerk) und den Richtlinien der Vereinigung der Finnischen Blockhausindustrie e.V. produziert und errichtet.

Kuusamo Blockhaus - Holzbausätze erfüllen auch die Anforderungen der Bauproduktenrichtlinie in den Mitgliedsstaaten der EU. Die Europäische Technische Zulassung (ETA) bzw. European Technical Approval wurde unter ETA-11/0207 veröffentlicht.

 

Lesetipp 


 

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Bodenplatte und Blockhaus

Der Bau von  Bodenplatte für das Blockhaus


Wenn das Planen langsam schon langweilig und eintönig vorkam - keine Sorge. Jetzt können die Bauherren die Gummistiefel und Handschuhe anziehen und losziehen, um die Schaufel in die Erde zu stechen. Tatsache ist, dass fast jeder Bauherr sich wie ein “do it yourself“ Mann oder Frau fühlen will. Aber wie erreicht man das schöne Gefühl am leichtesten?

Blockhausbau von A bis Z - © Blockhaus Profi
Blockhausbau von A bis Z - © Blockhaus Profi

Die Emotionen steigen, wenn die ersten Sand- und Kieshügel auf der Baustelle ankommen und der Bagger mit dem Erdaushub auf dem Grundstück beginnt. An diesem Punkt läuft alles meist noch perfekt, und das Budget ist oft fast unberührt – noch ohne Sorgen von Morgen.

In der Regel bedeutet die Ankunft des Baggers, dass die ersten größeren Rechnungen bald auch zu bezahlen sind. Wer für sein Haus ein Fundament mit Gründungsarbeiten selbst bauen möchte, sollte sehr eng mit Fachleuten zusammenarbeiten. Wenn in der Erstellung der Bodenplatte später Fehler korrigiert werden müssen, kann es für den Bauherrn teuer werden.

Beim Bauen kann der Bauherr schneller als man denken kann, sowohl auf unvorhersehbare angenehme als auch unangenehme Überraschungen stoßen. Alleine die unerwartete schlechte Wetterperiode im Laufe einiger Bauabschnitte können Mehrkosten oder unerwünschte Verzögerungen verursachen. Also eine gute Planung ist wichtig!

Betonmischfahrzeuge im Einsatz - © Blockhaus Profi
Blockhausbau im Land Brandenburg - Betonmischfahrzeuge im Einsatz - © Blockhaus Profi

In den fähigen Händen wird die maßgenaue Bodenplatte für das Blockhaus in Abstimmung mit einem Statiker schnell betoniert. Für die Erstellung einer Bodenpatte muss man etwa eine Woche zuzüglich Trocknungszeit rechnen. Vor der Ankunft des Holzbausatzes für das Blockhaus muss noch eine rutschfreie Fläche um das Fundament und eine trockene Lagerfläche (100-300 m² je nach Hausgröße) vorbereitet werden. Für die Entlade- und Montagearbeiten wird ein Kran aufgebaut. Die Materialbündel können bis zu 3000 kg wiegen.

Die Lieferung aus Finnland kann kommen.

 

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Der Kauf und die Verwendung von Hochbeeten im eigenen Garten


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Blonde Frau gießt Pflanzen im lackierten Hochbeet - © GFP
Ein qualitativ hochwertiges Hochbeet kaufen - © GFP

Für die persönliche und individuelle Gartengestaltung können Sie zahlreiche Gartenprodukte verwenden. Besonders ansehnlich dabei können sogenannte Hochbeete ausfallen, die sowohl mit Zier- wie auch mit Nutzpflanzen bepflanzt werden können. Die Hochbeete haben dabei durchaus einige Vorteile zu bieten, die ihren Einsatz in einem Garten mehr als sinnvoll machen.

Für den Erwerb der Hochbeete, die in Ihren Garten passen, müssen Sie nicht viel Zeit mit dem Besuch von Fachgeschäften oder Baumärkten verbringen, bis eine passende Auswahl getroffen werden konnte. Viel einfacher ist für Sie die Auswahl der Beete, wenn Sie die Webseite Gfp-international.com besuchen. In diesem Onlineshop wird Ihnen eine recht umfangreiche Auswahl an unterschiedlichen Hochbeeten geboten, die sich in folgenden Charakteristika differenzieren:

  • Verwendetes Baumaterial für die Hochbeete.
  • Abmessungen der Beete.
  • Kaufpreise der unterschiedlichen Produkte.
  • Die Optik der Beete.

Um sich dabei für ein Produkt zu entscheiden, das exakt Ihren Anliegen entspricht, können Sie auf der Webseite umfangreiche Informationen zu den Produkten einholen. Hierbei besonders wichtig sind die ganzen Produktfotos, die Ihnen ein sehr gutes Bild des Hochbeets vermitteln. Weiterhin können Sie sich aber auch unterschiedliche Informationen durchlesen oder sogar die persönliche Beratung von einem Fachmann über die Kundenhotline nutzen.

Der Kauf und die Verwendung von Hochbeeten im eigenen Garten

Neben der sehr umfangreichen Auswahl der Hochbeete können Sie bei der Bestellung auf  Gfp-international.com auch noch mit anderen Vorzügen rechnen. Somit wird Ihnen unter anderem eine kostenlose Lieferung der ganzen Waren angeboten. Außerdem besteht für Sie die Möglichkeit, Ihre Bestellung auf Rechnung zu bezahlen. Entsprechend müssen Sie den Kaufpreis erst nach dem Erhalt der Hochbeete überweisen. Die dafür nötige Lieferung nimmt nur wenige Tage in Anspruch und wird in einem leicht zu transportierenden Paket durchgeführt. Genauso vorteilhaft sollte noch erwähnt werden, dass die Preise auf der Seite Gfp-international.com durchaus günstig ausfallen. Bei einigen Produkten wurde der Kaufpreis sogar noch weiter gesenkt. Letztlich können Sie Montagevideos zu den einzelnen Produkten auf der Webseite anschauen, um den Aufbau der Hochbeete sicherlich ohne Probleme abzuschließen.

Die ganzen Vorzüge, die von einem Hochbeet erwartet werden können

Frau steht bei ihrem großen Hochbeet - © GFP
Bequemes Arbeiten am großen Hochbeet - © GFP

Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, dass Sie sich ein Hochbeet kaufen sollten. Eine positive Eigenschaft von diesen Produkten ist dabei die Möglichkeit, die Beete flexibel umstellen zu können. Selbst wenn die Hochbeete mit Erde gefüllt, und bepflanzt sind, können Sie diese Gartenprodukte noch vergleichsweise einfach umstellen. Somit ist jederzeit eine Umdekoration des Gartens möglich. Ein weiterer Vorteil ist die mehr als bequeme Arbeitshöhe der Hochbeete. Dementsprechend ist es beim Gärtnern nicht mehr nötig, das Sie auf den Knien zu arbeiten oder sich immer wieder bücken müssen, sodass entsprechend Rückenschmerzen vermieden werden. Vielmehr können Sie das Hochbeet bequem im Stehen bearbeiten, sodass sich diese Beetvariante auch für ältere Menschen anbietet, die nicht mehr die körperliche Konstitution für die herkömmliche Gartenarbeit aufweisen. Ansonsten gehört noch zu den Vorzügen der Hochbeete, dass hier meist nur ökologische Produkte für den Bau verwendet werden. Als Beispiel hierbei können Beete aus Holz benannt werden, wobei das Material meist aus nachhaltigem Anbau gewonnen wurde.

Die korrekte Verwendung eines Hochbeets

 Die Verwendung des Hochbeets ist denkbar einfach. Zuerst einmal sollten Sie einen passenden Standort für das Hochbeet auswählen. Je nach Pflanze, die hier später eingepflanzt werden soll, muss das Beet entsprechend mehr in der Sonne oder auch im Schatten stehen. Als Nächstes müssen Sie den „Behälter“ mit passender Blumenerde befüllen. Anschließend können Sie dann Samen oder fertige Pflanzen einpflanzen, die natürlich angegossen werden müssen. Ansonsten ist die Pflege der Pflanzen/Blumen wie bei jedem anderen Beet möglich. Damit Sie das Hochbeet (mit der Bepflanzung) auch in der kalten Jahreszeit draußen stehen lassen können, gibt es spezielle Überdachungen. Mit diesen können Sie die Blumen und Nutzpflanzen vor Schnee oder kalten Witterungsbedienungen schützen.


Mehr Informationen und Tipps: Gfp-international

Verantwortlich für diesen Gastbeitrag ist die Autorin Stefanie Fischer.


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Kaminofen - eine ökologische Alternative

Die Zeiten der unermesslichen Erdöl und Erdgasvorkommen sind vorbei, das wissen wir heute - Öl und auch Gas sind sehr teuer geworden.


Mehr und mehr sind die Preise für diese fossilen Rohstoffe von politischen Entwicklungen in der Welt und auch Europa abhängig - der Verbraucher ist im Zweifelsfall der Leidtragende, der die gestiegenen Preise bezahlen muss. Die globale wirtschaftliche Situation im 21. Jahrhundert erfordert Umdenken, neue Ideen, Innovationen und zwar von jedem Einzelnen von uns. Warum nicht beim Heizen anfangen?

Kaminbausatz L-Form - © MB Fire
Kaminbausatz L-Form - © MB Fire

Es liegt nahe, wenn man sich in der Heizfrage für einen Kamin entscheidet. Denn das ist auch umweltfreundlich. Die Menschheit greift schon seit Anbeginn der Zeit auf den Brennstoff und die vielseitig verwendbare Ressource Holz zurück. Nach flächendeckenden mittelalterlichen Rodungen, in denen die europäischen Waldgebiete stark verringert wurden, um Flächen für Landwirtschaft und Rohstoffe zum Siedlungs- und beispielsweise Schiffsbau zu gewinnen, befand sich die Waldausdehnung ungefähr auf dem heutigen Stand. Das haben wir heute aber nicht zuletzt Aufforstungsbestrebungen zu verdanken. Der Vorteil dieser nachwachsenden Ressource ist in unserer globalisierten Welt gar nicht hoch genug einzuschätzen. Wachsen lassen, abholzen, verheizen, wachsen lassen, abholzen, verheizen, wachsen lassen... Diese Endlosschleife ist bei einer einigermaßen nachhaltig bewirtschafteten Holzindustrie ein zuverlässiger Holzlieferant, auch für die Verbraucher in Europa, denn Brennholz gibt es genug und ist auch leicht regional zu erwerben.

Ethanolkamine - © MB Fire
Ethanolkamine - © MB Fire

Das Unternehmen Spartherm beispielsweise bietet eine Vielzahl von Kaminen, Brennzellen und Deko-Kaminen made in germany an. Ein Spartherm Kaminofen ist eine sinnvolle ökologische Alternative zum Heizen mit Öl oder Erdgas. Unabhängig vom Öl- oder Gaspreis verbrennen Sie mit einem Spartherm Kaminofen entweder Holzscheite oder Pellets, eine Ausnahme sind die so genannten Deko-Kamine, die mit Bioethanol befeuert werden. Sowohl Scheitholz als auch Pellets und sogar Bioethanol gehören zu den nachwachsenden Brennstoffen.

Spartherm liegt mit seinen vielseitigen Produkten aus dem Bereich Feuerungstechnik im Trend.  Viele Neubauten - auch Holzhäuser in Blockbauweise - werden heute gerne mit einem Kaminofen ausgerüstet und auch Altbauten werden mit dieser kostengünstigeren Heizmethode nachgerüstet. Denn gerade auch der Kauf von Pellets zum Verfeuern ist günstiger als die Anschaffung von Heizöl. Die Kosten für einen Kamin rechnen sich schnell, wenn der Brennstoff klug eingekauft wird. Neben den ökologischen Beweggründen haben Kamine aber noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Denn sie können sich positiv auf das Wohnklima auswirken. Die sichtbare Flamme vermittelt einen Hauch von Lagerfeuerromantik und die fühlbare Wärme eines Kaminofens wärmt von innen her. Das Haus, die Wohnung, der Raum wird wohlig warm, hier ist man gerne zu Hause.


Weitere Informationen: Mbfire.com

Verantwortlich für diesen Gastbeitrag ist die Autorin Stefanie Fischer.


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